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	<title>Online Reputation</title>
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	<description>Seminar Online Reputation</description>
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			<item>
		<title>Schnell und einfach einen Blogg erstellen mit Blogger.com</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/schnell-und-einfach-einen-blogg-erstellen-mit-blogger-com/2795</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Quintin Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat nicht schon einmal den Wunsch gehabt seinen Mitmenschen ein Hobby oder ein Projekt auf einfache Weise vorzustellen. Auf Blogger.com ist dies auf einfache und übersichtliche Weise möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat nicht schon einmal den Wunsch gehabt seinen Mitmenschen ein Hobby oder ein Projekt auf einfache Weise vorzustellen.<br />
Auf <a title="www.blogger.com" href="https://www.blogger.com/start" target="_blank">Blogger.com</a> ist dies auf einfache und übersichtliche Weise möglich. Nach einer kurzen registrierung auf dieser Seite kann man einen ansprechendes Layout für seinen Blogg auswählen und kann schon beginnen diesen mit Inhalt zu füllen. Neben den Blogg-Artikeln ist es auch auch möglich Linklisten zu erstellen und eine Maillist zu erstellen. Natürlich gibt es noch viele weitere Funktionen, um seinen Blogg optisch aufzuwerten und seine Artikel zu Ordnen.</p>
<p>Die Seite stellt zudem einen prall gefüllten Werkzeugkasten mit vielen nützlichen Funktionen, um einen Blogg zu managen. So ist es möglich Kommentare zu moderieren oder die Veröffentlichung der Blogg-Artikel im Web zu steuern. Durch die übersichtlichen und gut strukturierten Menüs verliert man nie den Überblick und kann so schnell zu sichbaren Erfolgen kommen, ohne voher Informatik studiert haben zu müssen.</p>
<p>Durch die Tatsache, dass Blogger.com ein Partner von Google ist, geht mit der Registrierung bei Blogger.com eine Registrierung bei Google einher, fördert jedoch auch das schnelle Bekanntwerden des Bloggs. Hinzu kommt, dass der Blogg werbefrei bleibt, solange man mit diesem kein Geld über <a title="Was ist Google AdSense " href="https://www.google.com/adsense/support/bin/answer.py?answer=9712&amp;cbid=-65zgzipzsoka&amp;src=cb&amp;lev=index" target="_blank">AdSense</a> verdienen möchte.</p>
<p>Alles in allem ist Blogger.com eine sehr durchdachte, einfach zu nutzende und übersichtliche Art einen Blogg zu erstellen und zu moderieren.</p>
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		<title>Google &#8211; Wie Ordnung in das Chaos gebracht wird</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlexK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist die mit Abstand größte und wichtigste Suchmaschine für das Internet zurzeit. Doch warum ist Google so groß, wie funktioniert Google überhaut und welche Tricks gibt es um Google zu manipulieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist die mit Abstand größte und wichtigste Suchmaschine für das Internet zurzeit. Doch warum ist Google so groß, wie funktioniert Google überhaut und welche Tricks gibt es um Google zu manipulieren?</p>
<p>Die Google Inc. Ist ein US-Unternehmen, welches 1998 gegründet wurde. Gründungsmitglied damals war u.a. Larry Page der den sogenannte PageRank Algorithmus entwickelt hat, auf den ich später in diesem Blogeintrag noch zu sprechen komme. Google startete mit zwei Studenten in der Garage und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem der Wertvollsten Konzerne der Welt.</p>
<p>Maßgeblich an diesem Erfolg ist der Kerndienst von Google Inc. beteiligt, nämlich die Suchmaschine Google.com. Über dieses Portal sind alle anderen Google Dienste zugänglich.</p>
<p>Doch wie funktioniert die Suche bei Google überhaupt? Google hatte bereits 2008 die 1.000.000.000.000 Marke an indizierten URLs geknackt. Hinzu kamen bereits 2005 1.187.630.000 Bilder. Auch die Unmengen an eingescannten Volltextbüchern, Artikeln, Zeitungen, die Usenetbereiche und nicht zuletzt die Videos von YouTube darf man nicht vergessen, wenn man versucht sich eine Übersicht über den Google Index zu machen.</p>
<p>Ordnung in diese schiere Masse zu bringen ist die große Stärke von Google. Eine Suchanfrage soll relevante Ergebnisse liefern und einen nicht auf die falsche Fährte locken. Um diese Aufgabe zu bewältigen, entwickelt Larry Page den nach ihm benannten PageRank Algorithmus. Dieser Algorithmus bewertet die gelisteten Seiten nach Relevanz und stellt somit eine Priorität her, nach der für einen bestimmten Suchbegriff die Seiten angezeigt werden. Der Algorithmus prüft dabei wie Seiten sich untereinander verlinken. Dabei ist der PageRank jeder einzelnen Seite und die Anzahl der verlinkten Seiten von Bedeutung. Eine Seite mit einem hohen PageRank, die eine andere Seite verlinkt, sorgt dafür, dass auch diese Seite einen relativ hohen PageRank erhält. Den Algorithmus kann man auf diesem Bild nachvollziehen:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 514px"><img class="   " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fb/PageRanks-Example.svg/2000px-PageRanks-Example.svg.png" alt="PageRank Example" width="504" height="406" /><p class="wp-caption-text">PageRank Example</p></div>
<p>Die Seite B hat den höchsten PageRank, da sie von den meisten Seiten verlinkt wird. Die Seite C wird zwar nur von einer anderen Seite verlinkt, nämlich B, hat aber auch einen hohen PageRank, da B sehr hoch im Ranking steht. Auf diese Art und Weise Ordnet der Algorithmus jeder Seite einen Wert zu. Seiten mit hohem Wert stehen bei einer Google suche über Seiten mit niedrigem Wert.</p>
<p>Google betreibt ganze Serverfarmen um das Internet nach neuen URLs zu durchsuchen und die Verbindungen der alten zu erneuern.</p>
<p>Diese Funktionsweise des Algorithmus macht ihn natürlich auch angreifbar. Es sind mehrere Fälle bekannt, in denen Unternehmen oder Privatpersonen versucht haben den PageRank bestimmter Seiten gezielt zu beeinflussen. Dies kann man erreichen, in dem man einen undurchsichtigen Dschungel an Selbstverlinkungen auf seiner Seite einrichtet oder vor  jeder Unterseite eine Seite einbaut, die nur weiterleitet und damit auch verlinkt.</p>
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		</item>
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		<title>Flickr &#8211; Zeigen Sie Ihre Fotos. Sehen Sie der Welt zu.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.w.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Flickr? Bei Flickr handelt es sich um ein webbasiertes Bilderalbum. Man kann dort seine Bilder und Videos hochladen und den Besuchern präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Flickr?<br />
Bei Flickr handelt es sich um ein webbasiertes Bilderalbum. Man kann dort seine Bilder und Videos<br />
hochladen und den Besuchern präsentieren.<br />
Speziell Flickr glänzt unter den Online-Fotoplattformen auch durch seine Community-Fähigkeiten,<br />
wie beispielsweise Kommentare, Gruppenbildung oder Fotoalbumerstellung.<br />
Flickr wurde 2004 von dem kanadischen Unternehmen Ludicorp entwickelt und war ursprünglich<br />
nur ein Aspekt des Online-Spiels &#8216;Game Neverending&#8217;. Im März 2005 wurden Flickr und Ludicorp<br />
von Yahoo gekauft.<br />
Man kann sich bei Flickr für einen kostenlosen Basis-Account oder einen kostenpflichtigen<br />
Premium-Account anmelden. Um den Premium-Account zu nutzen, muss man etwa 24 Dollar oder<br />
16 Euro für ein Jahr zahlen. Bei beiden Accountvarianten benötigt man jedoch auf jeden Fall einen<br />
Yahoo-Account.<br />
Fast alle Community-Fähigkeiten sind, wenn teilweise auch in abgespeckter Form, für alle Flickr-<br />
Accounts nutzbar.<br />
Jeder Nutzer kann Fotos oder Videos vom Computer, per E-Mail oder über das Handy auf die<br />
Flickr-Server laden. Dabei gilt jedoch die Einschränkung für Basis-Account-Nutzer von einem<br />
Upload-Volumen von maximal zwei Filmen und 100 MB pro Monat.<br />
Es ist möglich seine Bilder auf dem Server mit einfachen Mitteln, wie Beschneiden, Entfernung<br />
roter Augen oder Gestaltung mit Schriftarten, zu bearbeiten. Weiterhin kann man auf einer<br />
Weltkarte seine Bilder einbinden und damit die Orte, welche dargestellt sind, zeigen und benennen.<br />
Etwas eingeschränkt bei Basis-Accounts ist die Möglichkeit des Organisierens seiner Bilder. Zwar<br />
kann man auch mit diesem Account die Bilder zu Alben zusammenfassen, Tags schreiben oder die<br />
Bilder zu Sammlungen hinzufügen, aber wieder nur in beschränkter Anzahl.<br />
Viele weitere Community-Fähigkeiten sind in Flickr enthalten. Wobei die überhaupt wichtigste<br />
Funktion die Veröffentlichung der eigenen Bilder und Videos ist. Die Bilder werden dabei mit einer<br />
Creative Commons Lizenz veröffentlicht.<br />
Creative Commons Lizenzen unterteilen sich in die vier Varianten Namensnennung, Nichtkommerziell,<br />
Keine Bearbeitung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Der Besitzer der<br />
Bildrechte kann dabei jegliche Kombination der vier Varianten für seine Werke nutzen. So gilt als<br />
größte Einschränkung die Kombination Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung und<br />
als kleinste Einschränkung nur die Namensnennung.<br />
Flickr entwickelt seine Funktionen immer weiter. So ist es mittlerweile möglich in Amerika seine<br />
Bilder von Flickr entwickeln zu lassen. Weiterhin ist es seit Juni 2009 möglich seine Flickr Inhalte<br />
in einem Twitter-Stream zu zeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Personenrecherche im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grobert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Personensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer möglichst viel über eine Person erfahren will und dazu auf www.google.de klickt, der hat bereits den ersten Fehler gemacht. Wer anfängt, die ca. 13.000.000 Ergebnisse auszuwerten, verschwendet seine Zeit. Es geht auch einfacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer möglichst viel über eine Person erfahren will und dazu auf <a href="http://www.google.de/">www.google.de</a> klickt, der hat bereits den ersten Fehler gemacht. Wer anfängt, die ca. 13.000.000 Ergebnisse auszuwerten, verschwendet seine Zeit. Es geht auch einfacher:</p>
<p>Bei der Personensuche empfiehlt es sich stattdessen eher genau dafür ausgelegte Meta-Suchmaschinen zu verwenden, um die Ergebnisse besser zu filtern.</p>
<p>Beispiele dafür sind <a href="http://www.123people.de/">www.123people.de</a>, <a href="http://www.goyellow.de/">www.goyellow.de</a> oder <a href="http://www.yasni.de/">www.Yasni.de</a>.</p>
<p>Diese Seiten arbeiten mit der Google-Suchengine, filtern aber die Ergebnisse speziell auf persönliche Informationen. Die Treffer werden dann sortiert und optisch übersichtlich nach Emailadressen, Domains, Bildern, Social-Network-Profilen,  Blogseiten,  Telefonbucheinträgen, usw. angezeigt. Desweiteren ist es möglich, ausgewählte Keywords, die häufig in Verbindung mit dem Namen auftreten, auszuwählen um eventuelle Namensvetter auszuschließen. Einige dieser Services sind kostenpflichtig. Jedoch bekommt man zu Werbezwecken schon erste Informationen, die oft auch ausreichen. Für ein entsprechendes Entgelt bieten manche dieser Seiten auch eine Beratung zur Verbesserung der Online-Reputation an.</p>
<p>Für einfache Adressdaten kann man auch <a href="http://www.dasoertliche.de/">www.dasoertliche.de</a> bemühen. In der Telefonbuchstruktur findet man solche Informationen schneller.</p>
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		<item>
		<title>Reputationssteigerung mit Amazon Favoriten Listen</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/reputationssteigerung-mit-amazon-favoriten-listen/2776</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schledzinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>

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		<description><![CDATA[Reputationssteigerung durch Favoritenlisten. Klingt einfach ist es auch. Dank des guten Googlerankings landen die Listen sehr schnell in den Top10 der Namenssuche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Vortrag im Studium Plus Seminar Web 2.0 habe ich mich intensiver mit dem Thema Reputationssteigerung im Internet beschäftig.<br />
Heraus gekommen ist das Thema<strong> </strong></p>
<p><strong>Reputationssteigerung mittels Amazon Favoriten Listen.</strong></p>
<p>Darauf gekommen bin ich, als ich wiermal meinen Namen gegoogelt habe und dann an Position drei der Trefferliste eine Favoritenliste aufgetaucht ist.<br />
Das hat mich neugierig gemacht und ich habe ein paar Versuche gemacht. Das Ergebniss war, das diese Listen sehr gut im Google Ranking abschneiden.</p>
<p>Mit Hilfe einer einfachen Liste kann man seine Lieblingsbücher, Filme oder sonstige Artikel von Amazon mit seinem Namen verlinken.</p>
<p>Das hat den Vorteil, das jeder der nach einem sucht, automatisch auch auf diese Liste(n) stößt.<br />
Sei es zum Beispiel ein Personaler, der sich seine Bewerber anschauen möchte.<br />
In meinem Fall würde er dann eine Favoritenliste für Elektrotechniker finden. Das stellt in meinen Augen schon einmal einen sehr guten Bezug zu meinem Beruf her, ohne das ich dafür viel machen musste.</p>
<p>Das Erstellen einer solchen Liste ist aber leider nicht ganz trivial. Ich hoffe, das Amazon, da noch ein wenig dran arbeitet und das System verbessert.<br />
Im folgenden sind nun die erforderlichen Schritte beschrieben, mit der man eine Liste erstellen kann:</p>
<ol>
<li>Ein Amazon Account ist Vorraussetzung.</li>
<li>Nach dem Einloggen sucht man oben rechts den Button &#8220;Mein Konto&#8221;</li>
<li>Wenn sich die neue Seite aufgebaut ha, sucht man unter der Rubrik &#8220;Mein Amazon.de&#8221; den Link<br />
&#8220;Neue Lieblingsliste anlegen&#8221;</li>
<li>Dort vergibt man dann einen sinvollen Namen (z.B. Literatur für Elektrotechniker)</li>
<li>Weiterhin muss man nun die Entsprechenden Artikelnummer der zu verlinkenden Artikel heraus suchen.<br />
Das macht man am besten in einem neuen Browserfenster. Die passenden Nummern findet man in der Artikelansicht unter dem Bild.</li>
<li>Zuletzt muss die Liste gespeichert werden und im Anschluss kann man das Ergebniss anschauen.</li>
<li>Es dauert nun max. ein bis zwei Tage bis zum erscheinen der Liste im Google Ranking.</li>
</ol>
<p>Leider erhält man durch das verlinken der Amazon Artikel keine Prozentuale Beteiligung wie es beim Partnerprogramm üblich ist. Dafür erhält man aber ein nicht zu verachtendes Ranking in Google. Ich denke das ist es in jedem Fall wert ab und an seine Listen zu pflegen und so ein gutes Bild im Web zu hinterlassen.</p>
<p>Werwendete Links: <a href="http://www.amazon.de" target="_blank">www.amazon.de</a>, <a href="http://www.google.de" target="_blank">www.google.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Services – das Office-System für unterwegs?</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/google-services-%e2%80%93-das-office-system-fur-unterwegs/2770</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetriese Google ist bereits seit Längerem mehr als nur die allseits bekannte Suchmaschine. Über bestimmte „Services“ bietet Google nützliche Zusatzfeatures, beispielsweise ein Office-System, an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internetriese Google ist bereits seit Längerem mehr als nur die allseits bekannte Suchmaschine. Über bestimmte „Services“ bietet Google nützliche Zusatzfeatures, beispielsweise ein Office-System, an.</p>
<p>Für Neulinge in der Google-Welt – aber auch für alle anderen – möchte ich die folgenden Tools kurz etwas näher erläutern:</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Texte und Tabellen (engl. Documents)</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mail/Calendar</p>
<p><b>Allgmeines</b></p>
<p>Bevor man allerdings in die Welt Googles startet und die bisweilen sehr nützlichen Tools verwendet, ist eine Registrierung nötig: der sogenannte Google-Account. Mit dem Account gewinnt man automatisch ein Postfach bei Google und bekommt Zugriff auf die Applikationen, die der Konzern anbietet. Weiterhin werden unter diesem Account unsere Kreationen im Google-Universum gespeichert, so dass wir von jedem Internet-PC darauf Zugriff haben.</p>
<p><b>Texte und Tabellen</b></p>
<p>Googles Texte und Tabellen, respektive Documents (der englische Name), ist der Versuch, ein Online-Office zu erstellen. Die denkbar einfachste Anwendung von Documents ist das Erstellen eines Textes, ähnlich dem Tippen in Offline-Systemen, wie beispielsweise Microsoft Word oder auch dem Writer des OpenOffice-Pakets.<br />
Wie man es vom heimischen PC gewohnt ist, präsentiert sich Documents nun mit einer großen – beschreibfähigen – Fläche und den nötigen Schaltflächen zum Formatieren des Textes. Der Wehmutstropfen bei der Benutzung von Documents zum Schreiben: Allzu brisante Formatierungsfeatures dürfen nicht erwartet werden, hier haben die Offline-Programme noch die Nase vorn. Auch fehlen noch erweiterte Funktionalitäten, wie Serienbrieffunktionen oder Makros.<br />
Ein Vorteil von Googles Office ist jedoch die teilweise Kompatibilität zu heutigen Textprogrammen: Der Upload von Word- oder Writer-Dokumenten funktioniert problemlos und die meisten Formatierungsoptionen bleiben erhalten.</p>
<p>Documents bietet aber nicht nur einen Ersatz für Textverarbeitungsprogramme. Mit dem Spreadsheet präsentiert Google das Pendant zu Excel oder Calc. Auch hier setzt man auf Altbewährtes und zeigt eine Benutzeroberfläche im bekannten Design. Sogar das Erstellen von Diagrammen aus den eingegebenen Daten ist möglich und wird durch einen Assistenten unterstützt. Documents kommt hier mit einer umfangreichen Sammlung an mathematischen Formeln, mit denen der versierte Benutzer seinem Tabellendokument das nötige Leben einhauchen kann. Documents verfügt ebenfalls beim Erstellen von Tabellen über die rudimentären Formatierungsoptionen, wordurch auch eine optische Gestaltung in gewissen Grenzen möglich ist. Eine Datenbankanbindung fehlt auch hier, wodurch eine Tabellenkalkulation natürlich enorm profitieren würde.</p>
<p>Documents, bzw. Texte und Tabellen, bietet noch weitere Funktionalität, wie das ersten von Präsentationen und Eingabemasken.<br />
Eine ganz wesentliche Eigenschaft des Google-Office ist aber die Möglichkeit, die eigenen Dokumente mit anderen zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Über den Googlemail-Account können hier bei Bedarf weitere Personen für das Bearbeiten der Dateien freigeschaltet werden und sich ihrerseits kreativ beteiligen – eine Funktion, die für Offline-Programme oft teuer hinzugekauft werden muss.</p>
<p><b>Google Mail und der Calendar</b></p>
<p>Über Googles Mailprogramm stolpert man spätestens beim Erstellen eines Accounts beim Internetdienstleister, denn unsere Mailbox wird gleich mit eingerichtet. Auf den ersten Blick bietet Google als E-Mail-Provider nichts an, das man nicht schon kennen würde. E-Mails schreiben, E-Mails empfangen. Auf den zweiten Blick offenbart aber Googles Version des Angebots einige Besonderheiten. So ist es Intention Googles, dass die Mails, die man mit seinem Konto empfängt, auch genau dort lässt. Der Download per IMAP oder POP3 ist zwar möglich, aber nicht Kern des Angebots. Stattdessen koppelt der Konzern hier die Vorteile seiner exzellenten Suchmaschine mit den Features eines Mailprogramms. Die Suchmaschine ist nun auch benutzbar, um die private Korrespondenz mit den Bekannten zu durchsuchen und liefert durchweg gute Ergebnisse.</p>
<p>Um die Standardfunktionen eines Desktop-Mail-Programms anzubieten verfügt Google zusätzlich über den Kalender, oder englisch Calendar. Dieses Zusatztool ersetzt die Terminplanung auf dem eigenen Computer und lässt – auch wieder über den Mail-Account – das Einladen weiterer Personen zu Terminen oder das Teilen der Einträge zu. Besonderheit: Auch nicht-Google-Adressen können zu den Terminen eingeladen werden und sogar zu- und absagen.<br />
Dass zu Terminen Ort und Zeit hinzugefügt und die Dauer und Wiederholung des selbigen eingetragen werden können, versteht sich hier von selbst.</p>
<p><b>Warum macht Google das?</b></p>
<p>Google engagiert sich stark im Bereich des sogenannten Cloud-Computings. Ziel ist es, die Rechnerkapazitäten zu Bündeln und die Berechnungsarbeit nicht mehr am heimischen Schreibtisch zu machen, sondern in einem Rechenzentrum. Am Bildschirm zu Hause ist somit lediglich die Peripherie erforderlich. Vorteil dieser Strategie ist ganz klar die Verfügbarkeit der Daten. Mit ChromeOS, Googles Betriebsystem auf Linux-Basis, geht der Konzern noch einen Schritt weiter: Das ganze System basiert nur noch auf einem Internetbrowser – das Online-Office fügt sich nahtlos ins System ein.</p>
<p>Gleichzeitig sollten solche Angebote aber mit Vorsicht genossen werden, denn wer bei Texte und Tabellen speichert, der speichert bei Google. Nachvollziehen, was der Konzern mit diesen Daten anstellt, kann man als Normaluser nicht. Wie immer gilt hier: Gründliches Lesen der AGB kann vor bösen Überraschungen schützen.</p>
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		<item>
		<title>Google Earth</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/google-earth/2759</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Icebroker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Vortrag zum Thema Google Earth ging es um die Möglichkeiten, die Google Earth bietet, also sämtliche Funktionen, hier bei speziell Bilder online zu stellen und diese dann auf der Landkarte zu verlinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://2.bp.blogspot.com/_ueynwTUwJX4/R-m6ZY_hkHI/AAAAAAAADW4/L9CzpGgfcSE/s400/Google+Earth+Pro+GOLD+%28Original%29.png" border="0" alt="Alternativtext der Grafik" /><br />
In meinem Vortrag zum Thema <a href="http://earth.google.de/download-earth.html">Google Earth</a> ging es um die Möglichkeiten, die Google Earth bietet, also sämtliche Funktionen, hier bei speziell Bilder online zu stellen und diese dann auf der Landkarte zu verlinken. Google Earth ist zuerst einmal eine Software, welche heruntergeladen und installiert werden muss. Wer dies nicht machen möchte, kann auch <a href="http://www.maps.google.de/">Google Maps</a> nutzen, wobei die Funktionen hier relativ eingeschränkt sind. Außerdem unterscheiden sich Google Earth und Maps dahingehend, das man bei Maps nicht die Möglichkeit hat, vor allem an nicht allzu populären Orten, auf wenige Meter heran zu zoomen.</p>
<p>Google Earth bietet eine ganze Menge Funktionen, die der ein oder andere eventuell eher als Spielerei empfindet. Gemeint sind damit Funktionen wie Zeiteinstellungen, egal ob Tag und Nacht oder aber in den Jahren zu springen (Beispiel New York: Vor und nach dem 11. September). Für den, der daran interessiert ist mehr als nur die Erde zu sehen, der kann auch Mond oder Mars betrachten. Dies ist auch der entscheidende Unterschied zwischen Google Earth und Maps. Man kann aber auch das Wetter anzeigen lassen, Straßennetze verdeutlichen, 3D Gebäude betrachten und auch die Funktion des „<a href="http://mashable.com/2007/05/31/top-15-google-street-view-sightings/">Street Fews</a>“ nutzen. Speziell der Street Few ist aus meiner Sicht eine Funktion, welche eher fragwürdig ist. Zumindest für den ein oder anderen. Es eröffnet die Möglichkeit, die verschiedenen Orte nicht nur aus der Vogelperspektive zu betrachten sondern aus der Straße selbst. Es vermittelt schon sehr stark den Eindruck des „Big Brothers“. Entstanden sind diese Bilder durch Fahrzeuge von Google, welche mit einer 360° Kamera ausgestattet sind und durch die Straßen fahren. Diese Möglichkeit ist vor allem in Amerika, Italien, Spanien und Frankreich besonders ausgeprägt. In Deutschland ist dies bis jetzt nicht akzeptiert. Dazu muss man nur das „gelbe Männchen“ aus der Funktionsleiste in eine Straße ziehen. (vorher sicher gehen das Street Few auch aktiviert ist)</p>
<p>Jedoch bietet Google Earth eine aus meiner Sicht äußerst praktische Funktion, welche jedoch inzwischen auch von jedem anderen Anbieter angeboten wird. Es geht hier um die Routenplanung. Für Menschen, welche sich Gebäude oder aber andere markante Gegenstände gut merken können, ist Google Earth die beste Möglichkeit sich Routen zu merken. Ich persönlich habe bis jetzt kein Navi gebraucht wenn ich mir die Routen vorher angesehen habe. Ist jedoch vermutlich auch Ansichtssache und eine Frage des Talentes.</p>
<p>Was aus meiner Sicht an Google Earth eher beängstigend ist, ist die Tatsache, dass dieses Programm nicht nur für Menschen mit guten Absichten von Vorteil ist. Für den simplen, einmaligen Täter aber auch den Wiederholungstäter ist dies das Paradies zur Planung. Auch wenn die Bilder nicht immer aktuell sind ändert sich unsere Erde ja doch nicht so schnell das Straßen, Wälder, Häuser und ähnliches plötzlich nicht mehr da ist. Das einzige was die entsprechende Person benötigt ist die Adresse der zu schädigenden Person. Wenn diese gefunden ist, was sicher nicht besonders schwer ist, kann geplant werden ohne dabei aufzufallen. Da ja alles vom Computer aus. Wenn ich dann auch noch den „Street Few“ zur Verfügung habe, stehen mir fast alle Möglichkeiten offen. Da inzwischen fast jeder Mensch Online einen Auftritt hat, ist es umso leichter auch noch Gewohnheiten oder Orte, an denen sich eine Person aufhält, schnell heraus zu finden.</p>
<p>Wir wollen aber Google Earth jetzt nicht zu schlecht reden. Es gibt nämlich noch einen großen Vorteil, den auch viele User nutzen. Das veröffentlichen von Fotos. Nicht irgendwelche Fotos. Es geht um Fotos von Orten. Oder Gebäuden. Orte, die bekannt sind. Dinge wie zum Beispiel das „Taj Mahal“. Für diese Funktion, um Bilder selbst hochladen zu können, benötigt man einen Account bei <a href="http://www.panoramio.com/map/">Panoramio</a>. Dies ist notwendig um Bilder, welche ungeeignet sind, auszusortieren. Damit sind Bilder von Personen und Dingen, welche nicht gewollt/verboten sind, gemeint.<br />
Es gibt zu Google Earth eine richtige Fan Gemeinde, welche zum Beispiel Videos bei Youtube online stellt um die schönsten oder interessantesten Orte zusammengefasst zu zeigen. Für Interessierte hier ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XNqgvMkT_I4">Link</a>. Es hat sich inzwischen tatsächlich ein richtiger Wettbewerb entwickelt immer wieder neue und noch nicht entdeckte Orte zu finden. Wer die Zeit dazu hat, schön…</p>
<p>Nun ja, Letzt endlich lässt sich sagen dass das Thema Google Earth eine umstrittene Onlineplattform zur Besichtigung unseres Planeten ist. Aus meiner Sicht sollte Google Earth selbst weiterhin so bleiben wie es ist, oder sogar endlich mal aktualisierte, hochauflösendere Fotos von Deutschland hochladen. Somit kann man sich vielleicht auch mal selber oder vielleicht das eigene Auto finden. Wer sein eigenes Auto schon länger (und damit sind min. 5 Jahre gemeint) besitzt und auf öffentlichen, von oben einsehbaren Straßen oder Parkplätzen parkt, kann dies eventuell finden. Ich kann meins leider nicht finden.</p>
<p>Wer zu diesem Thema noch mehr Fragen hat, kann sich gerne bei mir melden. Email bekommt Ihr ja logischerweise auf unserer Studium+ Teilnehmerliste heraus.</p>
<p>Quellen:<br />
- <a href="http://www.panoramio.de/">www.panoramio.de</a><br />
- <a href="http://www.youtube.com/">www.youtube.com</a><br />
- Eigene Erfahrung</p>
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		<title>Geschlossene Communities</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Sydlik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Kurs haben wir uns ausführlich mit dem Thema Communities befasst und interessante Einblicke in die "bekannteren" Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Xing, oder StudiVZ erhalten.
Mein Thema befasste sich mit eben jenen etwas "unbekannteren" geschlossenen Netzwerken.
Ein geschlossenes Netzwerk zeichnet sich dadurch aus(oder sollte sich dadurch auszeichnen) das eben nur diejenigen Zugang haben die auch von der Gemeinschaft gewollt sind. Die einfache Lösung liegt darin das man sich nicht einfach anmelden kann, sondern dieses nur über einen sogenannten Einladungslink möglich ist.
Die Frage die man sich eventuell stellt ist, warum will man das überhaupt? Anhand des Beispiels "MySpace" ist dies gut zu verdeutlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezug:<br />
Vortrag Studium+ Kurs; hier &#8220;Geschlossene Communities&#8221;</p>
<p>Begriffsklärung &#8220;Community&#8221;:</p>
<li>als Kurzform eine Online-Community</li>
<li>als Anglizismus den im Deutschen weiter gefassten Begriff der Gemeinschaft</li>
<p>Eine <strong>Online-Community</strong> (Netzgemeinschaft) ist eine Sonderform der Gemeinschaft; hier von Menschen, die einander via Internet begegnen und sich dort austauschen. Die Kommunikation findet in einem Sozialen Netzwerk statt(Bsp.: studivz/xing/facebook), das als Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dient (oft in Form von User Generated Content)</p>
<p> Eine <strong>Geschlossene-Community</strong> ist eine weitere Form dieser Gemeinschaft, in welcher sich Menschen treffen, respektive anmelden die eben ihren generierten Content nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen und trotzdem die Vorteile des &#8220;Web 2.0&#8243; nutzen wollen.</p>
<p> In unserem Kurs haben wir uns ausführlich mit dem Thema Communities befasst und interessante Einblicke in die &#8220;bekannteren&#8221; Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Xing, oder StudiVZ erhalten.<br />
Mein Thema befasste sich mit eben jenen etwas &#8220;unbekannteren&#8221; geschlossenen Netzwerken.<br />
Ein geschlossenes Netzwerk zeichnet sich dadurch aus(oder sollte sich dadurch auszeichnen) das eben nur diejenigen Zugang haben die auch von der Gemeinschaft gewollt sind. Die einfache Lösung liegt darin das man sich nicht einfach anmelden kann, sondern dieses nur über einen sogenannten Einladungslink möglich ist.<br />
Die Frage die man sich eventuell stellt ist, warum will man das überhaupt? Anhand des Beispiels &#8220;MySpace&#8221; ist dies gut zu verdeutlichen. MySpace war in der Vergangenheit eines der erfolgreichsten Netzwerke, ist aber untergegangen weil die Plattform mit sogenannten &#8220;Bot&#8217;s&#8221; zugeschwemmt wurde. Das jeder sich anmelden konnte und zudem alle Gruppen angesprochen wurden hat dies nur vereinfacht. Dies wäre einer der Gründe die dafür spricht eine geschlossene Lösung zu wählen. Aber durch geschickte Programmierung ist es möglich eben solche Bot&#8217;s fernzuhalten(siehe StudiVz und Xing, denen es derzeit noch möglich ist)<br />
Ein weiterer Grund ist eben jener, das man nur gewisse Interessensgruppen in seiner &#8220;Runde&#8221; haben möchte. Man denke da an einen Verein im reellen Leben der natürlich auch nur diejenigen aufnimmt die sich mit der Vereinskultur identifizieren können.</p>
<p>Nach der Vorstellung diverser Netzwerke bin ich im speziellen auf schwarzekarte.de eingegangen.</p>
<p><img src="http://www.schwarzekarte.de/images/layout/de/pagelogo.gif" alt="www.schwarzekarte.de" /></p>
<p>Schwarzekarte bezeichnet sich selbst als eingeschlossenes soziales Netzwerk mit Fokus auf Lifestyle für “Menschen mit einer breiten Basis an Gemeinsamkeiten wie Bildung sowie private und berufliche Interessen”<br />
Die Namensgebung schwarzekarte soll ein Verweis darauf sein wie &#8220;elitär&#8221; man sich selbst nach aussen hin zeigen will/möchte. American Express Centurion ( Schwarz), die echte Schwarze ist nämlich nur für &#8220;gut betuchte&#8221; Leute, man kann sie nicht beantragen, man bekommt sie angeboten.<br />
Diese Plattform stieg sehr schnell zu einer angesagten Communitiy auf und war vor Jahren in aller Munde. Im Wesentlichen trafen sich dort junge Menschen um in den Foren über sogenannte &#8220;Fashion Must Haves&#8221;, angesagte Partys oder ähnliches zu sinnieren. Es gab Zeiten, da dachte jeder der &#8220;besser betuchten Kinder&#8221; das die Mitgliedschaft ein &#8220;must have&#8221; wäre. Diese Zeiten sind nun vorbei.<br />
Der Untergang wurde durch einige Faktoren besiegelt.</p>
<ul>
<li> Bezahlung wurde eingeführt</li>
<li>Daraus resultierende ansteigende Einladungssquote</li>
<li>Das Buch &#8220;Gestatten: Elite&#8221; (ISBN-10: 3453601122)<br />
Artikel über dieses Buch zu finden auf <a href="http://www.cyreclub.de(Bibliothek">www.cyreclub.de(Bibliothek</a>)</li>
</ul>
<p> Nach der Einführung einer sogenannten Premium Mitgliedschaft und der dadurch entstandenen Möglichkeit der Inhaber fortan Geld einzunehmen, haben jene es forciert ein größeres Wachstum durch einfachere Aufnahmemöglichkeiten zu generieren. Daraus resultierte, das dieses Netzwerk mit neuen Nutzern zugeschwemmt wurde und eben diejenigen welche das Netzwerk zu dem gemacht haben was es mal war nun fernblieben.<br />
Ein weiterer Grund, Florian merkte dies auch im Kurs an war das von mir oben beschriebene Buch. Dieses lenkte weitere Aufmerksamkeit auf dieses Netzwerk und sorgte für weitere Unruhe.<br />
Alles in allem ist es nun so, das <a href="http://www.schwarzekarte.de">www.schwarzekarte.de</a> wenig Leben in sich trägt und nur noch zu einem Körper ohne wirklichen Inhalt verkommen ist.</p>
<p> <img src="http://s21.asmallworld.net/images/facelift/logo-asw-header.png" alt="www.asmallworld.net" /></p>
<p>Eine sehr bekannte und tatsächlich funktionierende Community ist ASW, ASmallWorld.<br />
Dieses Netzwerk schafft es durch geschicktes Marketing weit oben mit zu mischen. Hier werden Erwachsene, hauptsächlich aus der High Society angesprochen. Stars und Sternchen wie Paris Hilton oder Bruce Willis sind hier vertreten.<br />
ASW sponsort Partys, Fashion Shows und ähnliches, was dem Netzwerk nach aussen hin ein gutes Image bringt.<br />
Auch ASW hat mit Problemen wie Schwarzekarte.de zu kämpfen. Diese wurden aber zum Teil durch aufwendigere Umschichtungen begegnet. Es gibt Moderatoren die &#8220;falsche Personen&#8221; entfernen und in eine andere Community versetzen &#8220;ALittleWorld&#8221;. Dadurch versuchen sie den großen Andrang in bis Dato guter Manier abzublocken.<br />
Inwieweit ASW es schafft ihr gestecktes Ziel zu erreichen wird die Zukunft noch zeigen.</p>
<p> <img src="http://www.cyreclub.de/images/header_logo.jpg" alt="Cyreclub.de" /></p>
<p>Ein neueres Pendant zu Schwarzekarte.de ist der CyreClub.</p>
<p>Der Cyre Club setzt im Gegensatz zu Schwarzekarte auf eine Onlinebewerbung, anstatt der reinen Einladung, bei der man sich und seine Persönlichkeit ausführlich darstellen muss. Anschließend wird geprüft, ob man den Anforderungen der Community gerecht wird. Zu den Kriterien für eine Aufnahme gehören, dass Bewerber sich gesellschaftlich etabliert haben müssen. Als Beispiele werden hochrangige Ärzte, Führungspersonen aus der Wirtschaft, Professoren, Musiker, Künstler und andere Kreative aufgeführt. Zudem muss man ein “breitgefächertes Bildungsniveau” vorweisen. Es ist möglich als aktives Mitglied andere &#8220;Potentials&#8221; einzuladen, doch ist dies nur eine Art Fürsprache der dem eigentlichen notwendigen Bewerbungsprozess voraus geht.<br />
Noch steckt der CyreClub in seinem Anfangsstadium, jedoch ist dieser jetzt schon mit mehr Leben gefüllt, als derzeit SchwarzeKarte. In den verschiedenen Meinungsforen, wie zum Beispiel der Bibliothek(Literatur) oder im Konferenzzimmer(Politk) gibt es auch jetzt schon das ein oder andere Interessante zu erfahren respektive zu lesen.<br />
Ein Markt für eine solche geschlossene Plattform besteht zweifellos, nicht jeder der sich der &#8220;Elite&#8221; zugehörig fühlt wird in &#8220;Decayenne, ASW oder auch Xing, dass finden was er sucht. Es hängt alles davon ab, ob Cyre Club sich bei der umworbenen Elite als relevantes Angebot glaubhaft positionieren kann und wie gut die Kontakte der Betreiberfirma “Amicitia Media Ltd” in die entsprechenden Kreise sind. Es wird gemunkelt, dass hinter der Betreiberfirma große Investoren stecken, nur es ist allgemein bekannt, das man gerade im Internet nicht alles glauben sollte/kann was man liest.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.wikipedia.de">www.wikipedia.de</a><br />
<a href="http://www.schwarzekarte.de">www.schwarzekarte.de</a><br />
<a href="http://www.cyreclub.de">www.cyreclub.de</a><br />
<a href="http://www.asmallworld.net/">http://www.asmallworld.net/</a></p>
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		<title>Ein kurzer Überblick über die technischen Grundlagen des Internets</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/ein-kurzer-uberblick-uber-die-technischen-grundlagen-des-internets/2752</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 22:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vortrag in Kurzform:
Das Internet ist die Vernetzung bestehender Netze.
Jeder Teilnehmer hat eine eindeutige Adresse, Namen (wie google.de) werden in Adressen (wie 209.85.229.104) umgesetzt. Dafür ist das Domain Name System zuständig.
Dem im Vortrag besprochenen Wegen zwischen zwei Netzteilnehmern liegen zahlreiche Zwischenstationen zugrunde, den Transport in die richtige Richtung nennt man auch Routing.
Nützliche Hilfsmittel die im Vortrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag in Kurzform:</p>
<p><span style="background-color: #ffffff">Das<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets"> Internet </a>ist die Vernetzung bestehender Netze.</span></p>
<p>Jeder Teilnehmer hat eine eindeutige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse#Grundlagen">Adresse</a>, Namen (wie google.de) werden in Adressen (wie 209.85.229.104) umgesetzt. Dafür ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">Domain Name System</a> zuständig.</p>
<p>Dem im Vortrag besprochenen Wegen zwischen zwei Netzteilnehmern liegen zahlreiche Zwischenstationen zugrunde, den Transport in die richtige Richtung nennt man auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Routing#Routing_von_Paketen">Routing</a>.</p>
<p>Nützliche Hilfsmittel die im Vortrag gezeigt wurden:</p>
<ul>
<li>Inhaber einer Adresse herausfinden: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/whois-abfrage">Whois</a></li>
<li>Eigene Adresse anzeigen lassen: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/ip/">IP</a></li>
<li>Eine DNS Abfrage stellen: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/dns-abfrage">DNS-Lookup</a></li>
<li>Routen zurückverfolgen: <a href="http://www.heise.de/netze/tools/traceroute">Traceroute</a></li>
</ul>
<p>Weitere nützliche Werkzeuge (diese wurden u.a. in meinen Anteilen an anderen Vorträgen vorgestellt):</p>
<ul>
<li>Registrierungszwang vermeiden, Passwörter online einsehen: <a href="http://www.bugmenot.com/">BugMeNot.com</a></li>
<li>Rückwärtssuche für Bilder, sehen wo jemand meine Bilder verwendet: <a href="http://www.tineye.com/">TinEye</a></li>
<li>Personalausweisnummern generieren: <a href="http://berlin.ccc.de/cgi-bin/perso">Persogenerator</a></li>
</ul>
<p>Programme die in den Vorführungen genutzt wurden:</p>
<ul>
<li>Netzwerkverkehr mitschneiden: <a href="http://www.wireshark.org/">Wireshark</a></li>
<li>UNIX Boardmittel: ping, nslookup, host, dig, traceroute, wget, curl, tcpdump, iftop</li>
</ul>
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		<title>Last.fm Online-Radio Service</title>
		<link>http://www.web2akademie.de/last-fm-online-radio-service/2740</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Klostermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Last FM]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Last.fm ist ein Internet-Radio-Dienst, der mit einem sozialen Netzwerk verknüpft ist. Dabei werden die Hörgewohnheiten des Nutzers analysiert und anhand dessen Musikempfehlungen erstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Last.fm" href="http://www.last.fm" target="_blank">Last.fm</a> ist ein Internet-Radio-Dienst, der mit einem sozialen Netzwerk verknüpft ist.  Bemerkenswert ist hierbei, dass aus den Hörgewohnheiten des Users Empfehlung generiert werden, die dem Nutzer dann unmittelbar zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich nicht nur um empfohlene Titel, sondern auch um Konzerte und ähnliche Interpreten. Außerdem bietet Last.fm viele zusätzliche Informationen zu beliebten Künstlern, wie z.B. Tour-Daten, Biografien, Bilder, Videos etc..</p>
<p>Entstanden ist Last.fm als Schwesterseite von &#8220;Audioscrobbler&#8221; &#8211; ein Dienst, der die auf dem PC des Users abgespielte Musik registrierte und daraus u.a. Charts generierte. Im Jahr 2005 fusionierten Last.fm und Audioscrobbler schließlich und Last.fm übernahm die gesamte Funktionalität. Somit ist es nun möglich, eine Software auf dem eigenen PC zu installieren, die Musik direkt von Last.fm abspielt und das Hörverhalten übermittelt. Darüber hinaus existieren Plug-ins für alle gängigen Mediaplayer (z.B. WMP, iTunes, WinAmp..), die die abgespielte Musik registrieren und an Last.fm übertragen, um das Musikprofil des Users zu erweitern.  Die Übertragung und statistische Auswertung der Daten wird von Last.fm als &#8220;scrobblen&#8221;  (engl. to scrobble) bezeichnet. Erwähnenswert ist hierbei auch, dass ein Last.fm-Profil auf Wunsch praktisch vollständig anonym eingerichtet werden kann. Abgesehen von einer funktionsfähigen E-Mail-Adresse werden keinerlei persönliche Daten vom User verlangt.</p>
<p>Die Finanzierung des Projekts stützt sich im Wesentlichen auf Werbung auf der Website, Spenden, Abo-Beiträgen und dem Verkauf von Konzertkarten und Musik. Als Abo-Kunde hat man dabei die Vorteile einer werbefreien Website sowie personalisierter Radios.</p>
<p>Seit April 2009 müssen User außerhalb Deutschlands, der Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich für die Nutzung der Radio-Funktion ein Abonnement besitzen.</p>
<p>Als Musiker bzw. Plattenlabel sind die Grundfunktionen von Last.fm kostenlos. Lediglich speziellere Zusatzfunktionen sind kostenpflichtig. Das Hochladen und Veröffentlichen von Musik ist somit sehr einfach möglich. Außerdem bietet Last.fm das sog. &#8220;Artist Royalty Program&#8221;, welches den Künstler entsprechend des Anteils seiner Lieder am gesamten Hörvolumen von Last.fm bezahlt. Dadurch werden Künstler und Labels animiert, ihre Musik auf Last.fm zu veröffentlichen, was letztendlich auch dem Projekt selbst zu Gute kommt.</p>
<p>Sowohl als Musik-Liebhaber, als auch als (Independent-)Künstler ist Last.fm also durchaus einen Blick wert.</p>
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